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Selbstbestimmung und Selbständigkeit: Diese beiden zentralen Voraussetzungen für Lebensqualität gilt es – insbesondere im Falle einer eingetretenen Hilfe- oder Pflegebedürftigkeit – bis ins hohe Lebensalter hinein so weit wie möglich zu gewährleisten.
Im Mittelpunkt stehen hierbei die hilfe- oder pflegebedürftige Person sowie deren (pflegenden) Angehörigen, für die passgenaue professionelle Hilfen und Unterstützungsleistungen vorhanden sein müssen.
Unser Forschungsschwerpunkt „Hilfe- und Pflegebedarf“ umfasst sowohl eine lebenslagenorientierte Sozialberichterstattung, mit der Trends und Perspektiven der pflegerischen Versorgung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels dargestellt werden, als auch die Evaluation von Projekten, Programmen oder der gesetzlichen Grundlagen in diesem Bereich.
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Wirkungen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes 2009/10
Evaluation der Pflegeberatung nach §7a, SGB XI 2011
Möglichkeiten und Grenzen selbständiger Lebensführung, MuG I bis IV von 2005 bis 2007
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Auftraggeber: |
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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
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Ziel: |
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Beobachtung und Analyse der grundlegenden Entwicklungstrends in den Lebenslagen von Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf
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Methode: |
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Persönlich-mündliche Befragung (CAPI)
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Weitere Informationen: |
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2011 – Schmidt, M.; Schneekloth, U.:
Wirkungen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes.
(im Erscheinen)
2009 – Schneekloth, U.; Wahl, H.-W.:
Pflegebedarf und Versorgungssituation bei älteren Menschen in Heimen. Demenz, Angehörige und Freiwillige, Beispiele für „Good Practice“.
Hrsg.: Kohlhammer, Stuttgart
2006 – Schneekloth, U.; Wahl, H.-W.:
Selbständigkeit und Hilfebedarf bei älteren Menschen in Privathaushalten. Pflegearrangements, Demenz, Versorgungsangebote.
Hrsg.: Kohlhammer, Stuttgart
2000 – Schneekloth, U.: Müller, U.:
Wirkungen der Pflegeversicherung.
Hrsg.: Nomos, Baden-Baden
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