Um auf die Krise als Marke und Unternehmen reagieren zu können, gilt es zu verstehen, wie der Konsument auf die Rezession reagiert und welche Strategien er für sich entwickelt um mit der neuen Realität fertig zu werden. Echte Konsumenten Insights sind gefragt, wenn das Einkaufsverhalten sich in diesen Krisenzeiten ändert und die Beziehung zu Marken auf den Prüfstand gestellt werden.
TNS Infratest stellt Ihnen auf dieser Seite Handlungsempfehlungen und Konsumenten-Insights vor, mit deren Anwendung Sie aus der Krise gestärkt hervorgehen können.
Die Diskrepanz zwischen dem eigenen gelebten Alltag und der in den Medien gezeigten Krisenwelt ist groß. Besonders die Deutschen scheinen in diesen Zeiten wider Erwarten deutlich gelassener. Wie kann das sein? Was heißt das für die Markenstrategie? Und was passiert, wenn die Rezession abflaut?
Marken müssen sich in der Postkrisenzeit neu aufstellen wenn die verbindende Klammer der Rezession entfällt. Für viele Marken kann das eine echte Chance sein, wenn sie sich rechtzeitig darauf strategisch einstellen.
Eine
Antwort liefern die Krisentypen von TNS Infratest.
Die Reaktion der Konsumenten ist nicht generisch, genau wie in anderen Bereichen des Marktes entwickeln die Menschen individuelle Strategien in der Krise. Damit Marken die Bedürfnisse ihrer Konsumenten erfüllen können, müssen sie eine Strategie entwickeln, die sich im Einklang mit der emotionalen Positionierung und der Strategie der Krisentypen befindet. Die Krisentypen reichen vom Kämpfer, der sich nicht als Opfer fühlen will und sich gerade jetzt bereichert bis zu dem Typen, der kein Risiko eingeht und langfristige Pläne umsetzt.
Marken sollten die Strategien der Konsumenten aktiv antizipieren und entsprechende Angebote für diese Konsumententypen kreieren. Die Besinnung auf den Markenkern ist dabei von zentraler Bedeutung. Parallel ergibt sich die Fragestellung: Wofür stehe ich mit meinen zentralen Werten? Ist das geklärt, kann die Marke und das Unternehmen glaubhafte Angebote auf die Krisentypen abstimmen.
Die Rezession und ihre Folgen beherrschen das Denken der Konsumenten: weit abgeschlagen sind nun Krieg, Terrorismus, globale Pandemien und Umweltfragen. Im Europavergleich sind die als sonst so pessimistisch verschrienen Deutschen am optimistischsten, was die Folgen der Krise anbelangt. Wie stark die Markenbindung in den Zeiten der Krise ist, ob Handelsmarken wirklich gewinnen oder eher die Luxusmarken die Nase vorne haben, sind wir in einer gesamteuropäischen Studie nachgegangen.
Markenaufbau in bewegten Zeiten (PDF, deutsch, 878 KB)
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Erfolgreiches Markenmanagement in schweren Zeiten
Markenführung in der Rezession (PDF, 1,2MB)