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TNS Infratest Sozialforschung – Unsere Expertise

Qualität der Arbeit

 

Unsere Forschung zum Themenfeld „Qualität der Arbeit“ deckt das gesamte Spektrum ab: So beschäftigen sich die Studien mit den physischen, den psychischen, den sozialen und den arbeitsrechtlichen Bedingungen. Neben einer Beschreibung der Arbeitsbedingungen werden auch die von den Erwerbstätigen erlebten Konsequenzen erfasst.

Unsere Untersuchungen sind häufig Teil der Evaluation der Wirkung von arbeitsrechtlichen, arbeitsmarkt-, beschäftigungs- und sozialpolitischen Maßnahmen sowie von Regelungen zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.

Unsere Leistungen umfassen sowohl nationale als auch internationale Erhebungen und sie reichen von der inhaltlichen Konzeption über die methodische Umsetzung und qualitativ hochwertige Durchführung der Erhebung bis zur inhaltlichen Analyse und Berichterstattung. Die genannten Referenzprojekte sind Beispiele für die erfolgreiche Durchführung nationaler und internationaler Großuntersuchungen auch zu schwierigen und komplexen Themen.

Referenzprojekte zum Thema Qualität der Arbeit

  • Auftraggeber: GDA-Trägerverbund, bestehend aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI), der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
  • Ziel: Evaluation der Wirksamkeit der ersten Strategieperiode (2008-2012) der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie. Neben der Evaluierung der zielspezifischen länder- und trägerübergreifenden GDA-Arbeitsprogramme wurde die GDA auch in ihrer Gesamtheit hinsichtlich übergreifender Wirkungen auf das Arbeitsschutzsystem und die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit bewertet.
  • Methode: Repräsentative telefonische Betriebs- und Beschäftigtenbefragung (CATI), mit 6.500 Betriebs- und 5.500 Beschäftigteninterviews
  • Weitere Informationen: Projektseite des Auftraggebers www.gda-portal.de
  • Auftraggeber: Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) in Bilbao
  • Ziel: Wie nehmen Personalleiter und Arbeitnehmervertretungen die psycho-sozialen Risiken am Arbeitsplatz wahr?
  • Methode: Dezentrale telefonische Befragung (CATI) in den jeweiligen Ländern mit einem einheitlichen strukturierten Fragebogen, übersetzt in die jeweiligen Landessprachen
  • Weitere Informationen: ESENER
  • Auftraggeber: Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (EUROFOUND), Dublin
  • Ziel: Europaweit vergleichbare Datenbasis über Flexibilisierungsstrategien und die Praxis des sozialen Dialogs auf Betriebsebene
  • Methode: Dezentrale telefonische Befragung (CATI) mit einheitlichem Fragebogen
  • Weitere Informationen: ECS
  • Auftraggeber: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung
  • Ziel: Untersuchung von Ursachen, Umständen und Folgewirkungen der Beendigung von Arbeitsverhältnissen
  • Methode: Telefonische Befragung 2008, schriftlich-postalische Befragung 2001

(90/270 EWG) – 2007

  • Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
  • Ziel: Untersuchung zur Umsetzung und Wirkung der europäischen Bildschirmarbeitsrichtlinie in den Betrieben
  • Methode: Telefonische Befragung (CATI) von Betrieben und Beschäftigten
  • Auftraggeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, und Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund
  • Ziel: Erfassung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsanforderungen, des Erwerbs und der Verwertung beruflicher Kenntnisse sowie der diesbezüglichen Entwicklungen und Veränderungen im Zuge des technischen und organisatorischen Wandels der Arbeitswelt
  • Methode: Telefonische Befragung (CATI)

Publikationen zum Thema Qualität der Arbeit

2013 – Kooperationsstelle Hamburg IFE und TNS Infratest:
Arbeitsschutz auf dem Prüfstand – Zwischenbericht zur Dachevaluation der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie.
Nationale Arbeitsschutzkonferenz (Hrsg.), Berlin.
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2010 – Gensicke, M.; Herzog-Stein, A.; Seifert, H.; Tschersich, N.:
Einmal atypisch – immer atypisch beschäftigt? Mobilitätsprozesse atypischer und normaler Arbeitsverhältnisse im Vergleich.
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2010 – Riedmann, A.; van Gyes, G.; Román, A.; Kerkhofs, M.; Bechmann, S.:
European Company Survey 2009 – Overview.
Hrsg.: European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, Dublin
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2010 – European Risk Observatory Report.
European Survey of Enterprises on New and Emerging Risks.
Managing Safety and Health at Work. Hrsg.: European Agency for Safety and Health at Work, Bilbao
   Downloads

2008 – Gensicke, M.; Pfarr, H.; Tschersich, N.; Ullmann, K.; Zeibig, N.:
Neue Erkenntnisse über die Beendigung von Arbeitsverhältnissen in der Praxis.
In: Arbeit und Recht, Zeitschrift für Arbeitsrechtspraxis, 12/2008

2008 – Riedmann, A.:
Pilot Study on Basis of the Directive on Visual Display Units (90/270 EEC) – National Report Germany.
Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Bonn

2008 – Riedmann, A.:
Pilot Study on Basis of the Directive on Visual Display Units (90/270 EEC) – Integrated Cross-National Report.
Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Kooperation mit der Europäischen Kommission, Bonn

2007 – Lorenz, D.; Riedmann, A.:
10 Jahre Bildschirmarbeitsverordnung – eine Erfolgsgeschichte.
In: Praktische Arbeitsmedizin, 9/2007

 

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