Presseinformation

 

24.02.2014  -  München

Deutschlands digitale Wirtschaft verbessert sich im internationalen Vergleich auf Platz 5

Deutsche IT-Wirtschaft behauptet sich / Gute IKT-Ausstattung der Bundesbürger / Akzeptanz neuer Technologien und Anwendungen zurückhaltend

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  Charts zur Presseinformation Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2013

Deutschlands digitale Wirtschaft verbessert sich im 15-Länder-Vergleich laut Monitoring-Report Digitale Wirtschaft um einen Rang und erreicht den fünften Platz. Der Report, den TNS Infratest und das ZEW im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) fortlaufend erstellen, beleuchtet die Leistungsfähigkeit der IKT-Branche und der Internetwirtschaft durch die Analyse der Märkte, der infrastrukturellen Voraussetzungen und der Nutzung neuer Technologien und Dienste. Der Standort Deutschland erreicht bei der global vergleichenden Bewertung seiner Leistungsfähigkeit gemeinsam mit den Niederlanden und Dänemark 49 von 100 möglichen Punkten.

Unangefochtener Spitzenreiter sind die USA mit 79 Punkten, gefolgt von Südkorea mit 56 Punkten auf Platz zwei. Dicht dahinter folgen wie im Vorjahr auf dem dritten Rang Japan mit 55 und auf dem vierten Platz Großbritannien mit 54 Punkten. China und Finnland positionieren sich mit je 48 Punkten knapp hinter Deutschland.

„Der fünfte Platz ist ein Erfolg für den Standort Deutschland“, so Tobias Weber, Projektleiter des Monitoring-Reports. „Allerdings müssen wir die Exportorientierung der Digitalen Wirtschaft stärken. Die deutschen Unternehmen müssen aus ihrer Komfortzone kommen und international präsenter werden.“

Markt: Deutschland nach IKT-Umsätzen auf Platz vier

Deutschland ist nach Umsätzen die viertgrößte IKT-Nation weltweit. Hierzu tragen insbesondere die IT-Umsätze bei. Mit einem IT-Wachstum von 4,1 Prozent belegt die Bundesrepublik den fünften Rang im 15-Länder-Ranking. Die Handelsbilanz der Digitalen Wirtschaft in Deutschland bleibt aber, trotz leichter Fortschritte, weiterhin negativ.

Infrastruktur: Fortschritte beim Breitbandausbau

Der Standort Deutschland verfügt über eine gut entwickelte technische Infrastruktur und erreicht einen soliden sechsten Platz im internationalen Vergleich. Vor allem der Ausbau der Hochleistungsnetze macht weiter Fortschritte: Ende 2012 konnten knapp 55 Prozent der deutschen Haushalte auf Bandbreiten von 50 Mbit/s und mehr zugreifen. Das ist eine Verbesserung von 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Nutzung: Vertrauen (wieder-)gewinnen

Im Teilbereich Nutzung bleibt Deutschland auf Platz acht im 15-Länder-Vergleich. Zuwächse bei der (mobilen) Internetnutzung zeigen, dass das Interesse an digitalen Technologien und Anwendungen ungebrochen ist. Allerdings bleibt das Wachstum der Nutzungszahlen weiterhin meist hinter dem der anderen Länder des Benchmarks zurück, sodass Deutschland kaum Boden gut machen kann. Auch das Vertrauen der Deutschen in Datenschutz und Datensicherheit ist weiter gesunken. Dies wird langfristig zu einer sinkenden Bereitschaft führen, neue Anwendungen und Technologien zu adaptieren.

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Um die Leistungsfähigkeit des Standortes zu bewerten, hat TNS drei zentrale Bereiche identifiziert, die kritisch für den Erfolg der Digitalen Wirtschaft sind: Markt, Infrastruktur und Nutzung. Diese Bereiche werden für den internationalen Vergleich durch 33 Kennzahlen abgebildet. Dabei wird der jeweils beste Standort im 15-Länder-Vergleich je Bereich mit 100 Indexpunkten bewertet. Die anderen Länder werden im relativen Verhältnis zum Klassenbesten positioniert. Anhand dieser Kennzahlen lassen sich die betrachteten 15 Länder und Bereiche miteinander vergleichen. Die Kennzahlen werden je nach ihrer Bedeutung für die Digitale Wirtschaft gewichtet. Diese Gewichtungsfaktoren wurden in einem Expertenworkshop erarbeitet.

Der „Monitoring-Report Digitale Wirtschaft: Digitalisierung und neue Arbeitswelten“ sowie die zentralen Grafiken können ab sofort unter www.tns-infratest.com/bmwi heruntergeladen werden.
 

Zu TNS Deutschland

TNS Deutschland ist das deutsche Mitglied der TNS-Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. TNS, das mit Research International im Februar 2009 fusionierte, ist seit Oktober 2008 Teil der Kantar-Group, dem weltweit größten Netzwerk in den Bereichen Research, Insight und Consultancy. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT-/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „fact based consulting" und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Weitere Informationen unter www.tns-infratest.com
 

Über Kantar

Kantar ist eines der führenden Marktforschungs- und Consulting-Netzwerke der Welt. Mit der gebündelten Expertise und Kompetenz seiner 13 spezialisierten Unternehmen verfolgt Kantar das Ziel, für nationale und internationale Auftraggeber weltweit der Premium-Anbieter für strategisches Wissen und inspirierende Insights zu sein. Über 28.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern bearbeiten das ganze Spektrum an Forschungs- und Beratungsdisziplinen und können so ihren Kunden in jeder Phase des Konsumenten-Zyklus‘ die wettbewerbsentscheidenden Informationen bereitstellen. Mehr als die Hälfte der Fortune Top 500-Unternehmen sind Kantar-Kunden. Weitere Informationen finden Sie unter www.kantar.com
 

Kontakt und weitere Informationen:
Tobias Weber
TNS Deutschland GmbH
t +49 89 5600 1760
e tobias.weber@tns-infratest.com

www.tns-infratest.com/bmwi


TNS Infratest unterstützt die Initiative Markt- und Sozialforschung

Als Sag ja zu Deutschlands Markt- und SozialforschungJournalist/in wissen Sie, wie wichtig verlässliche Quellen und auskunftsbereite Personen sind. Ebenso wichtig sind valide Daten für Unternehmensentscheidungen, zum Beispiel wenn es um die Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen geht. Diese Daten werden von der Marktforschung durch qualifizierte Bevölkerungsbefragungen gewonnen, natürlich unter Wahrung von Datenschutz und Anonymität. Vielen Menschen ist das leider nicht bewusst. Sie verwechseln Markt- und Sozialforschungsbefragungen mit Verkaufsgesprächen. Langfristig leidet darunter die seriöse Markt- und Sozialforschung. Um die Teilnahmebereitschaft bei Befragungen zu erhöhen, starteten die Marktforschungsverbände ADM, ASI, BVM und DGOF im Oktober 2010 mit der Initiative Markt- und Sozialforschung eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Über Ihre Unterstützung unserer Aufklärungsarbeit würden wir uns freuen! Näheres unter www.deutsche-marktforscher.de

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