Presseinformation

 

04.10.2012  -  München

Drei Viertel der Deutschen offen für Smart-Home-Lösungen

Großes Potential für Intelligentes Wohnen in Deutschland / Verbraucher haben hohe Erwartungen an Kostenersparnis und Transparenz des eigenen Energieverbrauches

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Rund drei Viertel der Deutschen sind bereit, Smart-Home-Lösungen in ihrem Privathaushalt einzusetzen. Begründet ist diese hohe Bereitschaft in erster Linie in der Erwartung, die Gesamtkosten der Haushalts-Energieversorgung durch Einsatz neuer Technologien deutlich zu senken und nebenbei einen persönlichen Beitrag zur Energiewende beizusteuern. Weiterhin wichtig ist der Wunsch, durch Smart-Home-Lösungen Transparenz über den Verbrauch von Strom und Heizungsenergie zu gewinnen, um den eigenen Energieverbrauch besser beobachten, steuern und kontrollieren zu können. Kostenkontrolle und Transparenz stehen demnach ganz oben auf der Liste möglicher Beweggründe der Bundesbürger, Smart-Home-Lösungen in den eigenen vier Wänden einzusetzen.

 

Smart Home – Intelligentes Wohnen – wurde im Rahmen der Studie „Zukunftsbilder der digitalen Welt“ thematisiert. Der MÜNCHNER KREIS hatte 2011 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen TNS Infratest und vielen weiteren Unternehmen die Studie zu Zukunftsthemen durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 1.203 repräsentativ ausgewählte regelmäßige Internetnutzer im Alter zwischen 18 und 70 Jahren. Das Thema Smart Home hat in 2012 im Zuge der Energiewende weiter an Bedeutung gewonnen. Zunehmend bieten Energieversorger und Technologieanbieter Lösungen zur intelligenten Strom- und Heizungssteuerung an. Ein erneuter Blick in die Ergebnisse der 2011er Studie lohnt vor diesem Hintergrund, denn neben den Erwartungen an eine derartige Zukunftstechnologie wurde auch der Blick auf Befürchtungen und Ängste, den sogenannten Anschaffungsbarrieren, gerichtet.

So gehen laut Zukunftsstudie 49 Prozent der Befragten davon aus, dass zur vollen Nutzung der Möglichkeiten, die sich mit Smart-Home-Lösungen bieten, die bestehenden Haushaltsgeräte nicht kompatibel sind und somit neu angeschafft werden müssen. Ebenso fürchten 43 Prozent eine zu starke Abhängigkeit von der technischen Lösung und haben die Befürchtung, ihre Heizung und den Stromverbrauch im eigenen Haushalt nicht mehr eigenverantwortlich steuern zu können. Da eine intelligente Steuerung des Strom- und Heizungsbedarfs die Erfassung und Analyse entsprechender Verbrauchsdaten voraussetzt, sehen 35 Prozent zudem die Gefahr der Verletzung der Privatsphäre durch Datenmissbrauch. Überraschend bei den Ergebnissen, dass nur 14 Prozent befürchten, derartige neue Technologien ließen sich nur schwierig bedienen, womit aber auch gleichzeitig ein hoher Anspruch an das Produktangebot definiert ist, muss es doch einfach zu installieren, zu bedienen und zu warten sein.

Bemerkenswert ist eine weitere Erkenntnis der Studie: Rund ein Drittel der Befragten scheint keinen Mehrwert von Smart-Home-Lösungen im Vergleich zur konventionellen Zeitschaltuhr oder automatischen Temperaturregulierung zu erkennen. Eine Aufgabe, der sich insbesondere das Produktmanagement und Produktmarketing stellen muss. „Bei der Vermarktung von Smart-Home-Lösungen muss der Kundennutzen klar und deutlich herausgestellt werden. Dieser muss belastbar sein und sich schließlich im Betrieb in den eigenen vier Wänden unter Beweis stellen“, fasst Apostolos Apergis, Bereichsleiter Energiemarktforschung bei TNS Infratest, die Ergebnisse der Studie zusammen. „Es gibt eine relativ klare Vorstellung davon, was Smart-Home-Systeme leisten müssen. Aber die Anschaffungsbarrieren sind hoch. Aufgabe der Unternehmen ist es nun, Smart-Home-Lösungen noch deutlicher von konventionellen Heizungssteuerungslösungen zu differenzieren und die Vorteile für den Kunden in der Kommunikation mit ihm klar zu kommunizieren. Diese Vorteile müssen belegbar sein“, betont Apergis, „sonst werden sich die Anbieter nicht dauerhaft in diesem lukrativen Marktsegment halten können“.

Weitere Informationen zur Studie und zum Forschungsbereich Energiemarktforschung bei TNS Infratest unter www.zukunft-ikt.de
www.tns-infratest.com/energiemarktforschung

TNS Infratest
TNS Infratest ist das deutsche Mitglied der TNS-Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. TNS, das mit Research International im Februar 2009 fusionierte, ist seit Oktober 2008 Teil der Kantar-Group, dem weltweit größten Netzwerk in den Bereichen Research, Insight und Consultancy. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT-/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „fact based consulting" und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit.

Über Kantar
Kantar ist eines der führenden Marktforschungs- und Consulting-Netzwerke der Welt. Mit der gebündelten Expertise und Kompetenz seiner 13 spezialisierten Unternehmen verfolgt Kantar das Ziel, für nationale und internationale Auftraggeber weltweit der Premium-Anbieter für strategisches Wissen und inspirierende Insights zu sein. Über 28.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern bearbeiten das ganze Spektrum an Forschungs- und Beratungsdisziplinen und können so ihren Kunden in jeder Phase des Konsumenten-Zyklus die wettbewerbsentscheidenden Informationen bereitstellen. Mehr als die Hälfte der Fortune Top 500-Unternehmen sind Kantar-Kunden. Weitere Informationen unter www.kantar.com

Kontakt und weitere Informationen:

Apostolos Apergis
TNS Infratest Energiemarktforschung
t +49 89 5600 1602
e apostolos.apergis[at]tns-infratest.com

www.tns-infratest.com


TNS Infratest unterstützt die Initiative Markt- und Sozialforschung

Als Sag ja zu Deutschlands Markt- und SozialforschungJournalist/in wissen Sie, wie wichtig verlässliche Quellen und auskunftsbereite Personen sind. Ebenso wichtig sind valide Daten für Unternehmensentscheidungen, zum Beispiel wenn es um die Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen geht. Diese Daten werden von der Marktforschung durch qualifizierte Bevölkerungsbefragungen gewonnen, natürlich unter Wahrung von Datenschutz und Anonymität. Vielen Menschen ist das leider nicht bewusst. Sie verwechseln Markt- und Sozialforschungsbefragungen mit Verkaufsgesprächen. Langfristig leidet darunter die seriöse Markt- und Sozialforschung. Um die Teilnahmebereitschaft bei Befragungen zu erhöhen, starteten die Marktforschungsverbände ADM, ASI, BVM und DGOF im Oktober 2010 mit der Initiative Markt- und Sozialforschung eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Über Ihre Unterstützung unserer Aufklärungsarbeit würden wir uns freuen! Näheres unter www.deutsche-marktforscher.de

 

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