OTTO-Wohnstudie 2018

 

Im Auftrag von OTTO interviewte Kantar TNS für eine repräsentative Befragung 1.290 Deutsche ab 18 Jahren zu ihrem Einkaufsverhalten im E-Commerce.

Nach den Jahren 2014 und 2015 wurde in der vorliegenden Befragung der Bereich Möbel das dritte Mal untersucht. Die Studie macht deutlich, dass für rund die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) ein Online-Möbel-Kauf in Frage kommt. Jeder Dritte (37 Prozent) hat tatsächlich schon einmal Möbel im Internet gekauft. Ein Vergleich zu 2015 zeigt somit einen Anstieg der Akzeptanz des Online-Möbelhandels in Deutschland.

Der Anstieg lässt sich mehr auf Frauen als auf Männer zurückführen. Auch jüngere Paare/ Familien nehmen hier eine größere Rolle ein – vermutlich begründet mit in dieser Lebensphase häufig auftretenden Aufgaben wie Nestbau oder Ausbau und der damit verbundenen Zeitknappheit.

Die Ansprüche von Online-Möbelkäufern sind gestiegen. Frauen zeigen sich anspruchsvoller als Männer, wenn es um Kriterien beim Möbelkauf geht, insbesondere was optische Aspekte, Reinigung und Nachhaltigkeit betrifft. Entsprechend haben Frauen auch häufiger Vorbehalte hinsichtlich des Online-Möbelkaufs, die sich jedoch durch adäquate Online-Services wie Materialproben reduzieren lassen.

Die Präferenz, Möbel bei einem Universalhändler im Internet zu kaufen, ist gestiegen und damit gleichauf zu einem Online-Fachhändler. Aus Sicht der Deutschen zeichnet sich ein Online-Universalanbieter durch Vorteile in Auswahl und Preis-Leistungs-Verhältnis aus – beides Stärken, die seit 2015 Relevanz gewonnen haben.

 

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